Geschäftsphilosophie

Partnerschaftlich mit Maklern zusammenarbeiten

1. Vielfältigkeit der Produkte

Makler, die sich an maxpool angebunden haben, können mit beinahe jeder Versicherungsgesellschaft auf dem deutschen Markt zusammenarbeiten. Da es viele Unternehmen gibt, die gar keine Direktanbindung von Maklern wünschen, erhöht sich der Zugriff des Maklers auf das hiesige Produktangebot deutlich. Ob er diese Möglichkeiten dann nutzt, oder nur mit einigen wenigen bewährten Gesellschaften arbeitet, ist seine Maklerentscheidung.

Außerdem stehen Maklern bei maxpool auch Produkte (und qualifizierte Mitarbeiter) zur Verfügung, mit denen er sich nicht so gut auskennt. So kann er bei vielen Kunden Cross-Selling-Geschäfte generieren, die er ohne Pool-Anbindung nicht bekommen hätte.

2. Rechte am Bestand

Bei maxpool-Anbindungen gehören selbstverständlich dem Makler alle Rechte an seinem Bestand. Im Falle einer Insolvenz von maxpool würde also weder Abschluss- noch Bestandsprovision dem Makler vorenthalten werden können. So steht es auch im maxpool-Statut, das gemeinsam mit dem Versicherungs- und Rentenberater Rudi Lehnert entwickelt wurde.

3. Faire Courtagen

Sicherlich bekommt der eine oder andere Makler in seiner Direktanbindung ein paar Promille mehr als über einen Pool. Allerdings stehen ihm mehr und andere Möglichkeiten zur Verfügung, wenn er mit einem Pool zusammenarbeitet. Auch das Vorurteil, dass sich die Zusammenarbeit für ein Versicherungsunternehmen nicht lohnen würde, ist schnell widerlegt. Denn die Mitarbeiter eines Pools leisten zusätzlichen Service, den ein Versicherer so nicht leisten könnte, oder nur mit erheblich höherem Personal und IT-Aufwand. Denn Pool-Mitarbeiter beantworten zum Beispiel Fragen des Maklers, prüfen Anträge und leiten sie erst bei richtigen und vollständigen Angaben zur Policierung weiter. Außerdem werden zusätzliche Dienstleistungen angeboten, wie unabhängige Vergleichsrechner.

4. maxpool ist inhabergeführt

maxpool ist und bleibt transparent hinsichtlich seiner Unternehmensstruktur. Der Pool wurde 1998 als Tochtergesellschaft der VKS Versicherungen Karl Sundmacher gegründet und befand sich seitdem in denselben Gesellschafter- und Geschäftführerhänden. Im Dezember 2012 wurden 100 Prozent der Anteile vom neuen Geschäftsführer aufgekauft. Es gab und gibt keinerlei Beteiligungen von Produktanbietern.

5. Software

maxpool verwendet das Bestandsführungsprogramm AMS. Wie die Makler ihre Kunden verwalten, ist ihre eigene Entscheidung. Somit erhebt maxpool für entsprechende Software keine Gebühren. Lediglich die Nutzung von diversen Vergleichs- oder Tarifrechnern kann kostenpflichtig sein.

6. Ende der Zusammenarbeit

Möchte der Makler nicht länger mit maxpool zusammenarbeiten, so kann er entweder die Vereinbarungen kündigen, oder er reicht einfach kein Geschäft mehr ein. Da der Makler keine Gebühren an maxpool zahlen muss, entstehen ihm auch keine Kosten und der Bestand gehört, wie unter Punkt 2 erläutert, dem Makler.

Kommentare sind geschlossen.

Latest Flickr Images

maxpool

maxpool zählt mit 5.000 angebundenen Maklern zu den größten unabhängigen Maklerpools. Neben Produkten von über 100 namhaften Gesellschaften bietet maxpool seinen Partnern erstklassige eigene Deckungskonzepte an.

© 2013

maxpool Servicegesellschaft für Finanzdienstleister mbH
Friedrich-Ebert-Damm 143
22047 Hamburg

Telefon: (0 40) 29 99 40-0
Telefax: (0 40) 29 99 40-600