Pensions-Sicherungs-Verein muss Beitragssatz erhöhen – das sagt MAXPOOL

Laut des Pensions-Sicherungs-Vereins (PSV) ist damit zu rechnen, dass der Beitragssatz von zurzeit 3,1 auf 4 bis 5 Promille erhöht werden muss. Grund dafür ist die Tatsache, dass sich die Anzahl der eintrittspflichtigen Insolvenzen im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich erhöht hat.

Die Vertriebsunterstützung bAV von MAXPOOL hat mit einer derartigen Entwicklung gerechnet, da der PSV jetzt auch bei Insolvenzfällen im Durchführungsweg der regulierten Pensionskassen eintreten muss. Hinzu kommen noch die zusätzlichen Corona-bedingten Insolvenzen.

Und so ist die nachfolgende Aussage des PSV auch nur folgerichtig:

„Aus heutiger Sicht könnte sich ein Beitragssatz zwischen 4 und 5 Promille ergeben. Wir nennen diesen Wert ausdrücklich unter Vorbehalt, denn infolge der Corona-Pandemie kann eine verlässliche Prognose für den Beitragssatz 2020 derzeit nicht abgegeben werden.“

Als kleinen Trost teilte der PSV in seinem Schreiben ebenfalls mit, dass voraussichtlich kein Vorschuss für das nächste Jahr mit erhoben wird.

Der Beitragssatz für 2020 wird vom PSV Anfang November verbindlich festgesetzt. Anschließend werden die Beitragsbescheide an die Mitglieds-Unternehmen in der zweiten Novemberhälfte versendet.

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