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THV Pferd: Tarifmerkmal ungewollte Deckakte

Von den Pferdebesitzern gewollt oder ungewollt, Deckakte bei Pferden bergen immer ein gewisses Risiko für Verletzungen. Verletzt der Hengst Ihres Mandanten beim Deckakt eine fremde Stute, können schnell hohe Tierarztkosten anfallen. Wird die Stute gar ungewollt trächtig, sind die Folgekosten oftmals um ein Vielfaches höher. Neben den Tierarztkosten kommen in einem solchen Fall dann die Kosten für eine Abtreibung hinzu.

Wir übernehmen die Schadensregulierung in vollem Umfang    

Und genau in solchen Fällen greift das im PHÖNIX-Deckungskonzept max-THV enthaltene Tarifmerkmal „ungewollte Deckakte“. Verursacht das Pferd Ihres Kunden durch gewollte oder ungewollte Deckakte einen Schaden gegenüber Dritten, übernehmen wir die Schadensregulierung und die hiermit verbundenen Kosten. Und das ohne Sublimits und in vollem Umfang der vereinbarten Versicherungssumme.

Weiterführende Informationen zum Deckungskonzept max-THV und zum Tarifmerkmal „ungewollte Deckakte“ finden Sie auf unserer Homepage.

Veröffentlicht am 03.07.2020

Ein Kommentar zu THV Pferd: Tarifmerkmal ungewollte Deckakte

Ungewollte Deckakte kommen nicht nur bei Hengsten vor, auch viele Wallache entdecken im Frühjahr ihre Liebe zur Damenwelt wieder und können die Stuten dabei stark verletzen. Hier ist es im Bekanntenkreis sogar zum Todesfall der Stute gekommen. Somit eine wichtige Deckung für alle (männlichen) Pferde.

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