Notfallvorsorge als Vertriebsansatz nutzen

Statistisch gesehen ereignen sich pro Tag durchschnittlich 708 Schlaganfälle, 600 Herzinfarkte und 187 Unfälle mit Schwerverletzten. In vielen Fällen sind die Betroffenen anschließend  nicht mehr in der Lage, sich um die Angelegenheiten des täglichen Lebens zu kümmern. Wer ist in solchen Fällen handlungsbefugt? Diese Frage stellen sich vorab die wenigsten. Dabei gibt es keine gesetzliche Vertretungsvollmacht für Angehörige. Vielmehr tätigen Krankenhäuser im Notfall eine Abfrage beim Betreuungsgericht, ob Vollmachten registriert sind. Liegen diese nicht vor, kann im schlimmsten Fall ein vom Gericht bestimmter Betreuer wichtige Entscheidungen treffen.

Da in neun von zehn Fällen keine Vorsorgedokumente registriert sind, ergibt sich dringender Handlungsbedarf. Über maxpool und die Deutsche Vorsorge Datenbank AG können Makler ihre Kunden ganz einfach dabei unterstützen, Vorsorgedokumente erstellen und verwalten zu lassen. Drei Servicepakete mit unterschiedlichen Leistungsumfängen ermöglichen dabei einen maßgeschneiderten Service. Ergänzend dazu können Makler ihren Kunden einen Notfall-Plan, einen Notfall-Ordner und eine Notfall-Karte  anbieten. Für die vertriebliche Arbeit stellt Deutsche Vorsorge Datenbank Maklern zudem Marketinginstrumente wie beispielsweise Endkundenflyer, Gutscheinkarten, eine Landingpage oder Musteranschreiben zur Verfügung.

Alle Einzelheiten dazu erhalten Sie im maxIntern in der Rubrik Deutsche Vorsorge Datenbank AG.

Autorin:
Nina Kollar
Marketingreferentin maxpool

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