E-Scooter: Alles, was Sie wissen müssen

In vielen Metropolen rund um den Globus gehören Sie bereits seit einem Jahr zum Straßenbild, und rechtzeitig zum Beginn des Sommers ist seit dem 15. Juni 2019 nun auch in Deutschland die Benutzung eines neuartigen Fortbewegungsmittels mit hohem Spaßfaktor erlaubt: Als eines der letzten Länder in der EU hat man sich auch hierzulande dazu entschieden, Tretroller mit Elektroantrieb, kurz E-Scooter genannt, für den Straßenverkehr zuzulassen.

maxpool hat sich schlau gemacht und für Sie wichtige Informationen zum Thema kurz und bündig zusammengestellt:

  • Es besteht Versicherungspflicht für Kfz-Haftpflicht. Der Versicherungsschutz ist durch eine hinten am Fahrzeug anzubringende selbstklebende Plakette nachzuweisen. Versicherungsplaketten und Anträge führender Versicherungsgesellschaften können über maxpool angefordert werden. Zusätzlich ist auch der Abschluss einer Teilkaskoversicherung möglich. Wie bei der Mofa- oder Mopedversicherung endet die Versicherung Ende Februar jeden Jahres und muss am 01. März neu abgeschlossen werden.
  • Für „Elektrokleinstfahrzeuge“, wie E-Scooter im Behördendeutsch genannt werden, ist eine Allgemeine Betriebserlaubnis des Kraftfahrt-Bundesamtes zwingend erforderlich. Fahrzeuge mit Betriebserlaubnis tragen am Typenschild die Bezeichnung „Elektrokleinstfahrzeug“.
  • Fahren darf man ab einem Alter von 14 Jahren.
  • Es besteht keine Führerscheinpflicht.
  • Es besteht keine Helmpflicht. Der Abschluss einer guten Unfallversicherung ist dringend angeraten. Es empfehlen sich auch hier die Deckungskonzepte von maxpool, die ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und die Gestaltung von individuellem und umfassenden Versicherungsschutz ermöglichen.
  • Mit E-Scootern darf nur auf Straßen gefahren werden, wenn kein Radweg vorhanden ist. Ansonsten muss dieser zwingend benutzt werden. Das Fahren auf Bürgersteigen ist, auch mit ausgeschaltetem Motor, nicht gestattet.
  • In den meisten öffentlichen Verkehrsmitteln dürfen E-Scooter mitgenommen werden, sofern in den Bussen und Bahnen ausreichend Platz vorhanden ist. In Hamburg beispielsweise, ist die Beförderung zusammengeklappter Geräte kostenlos. Ansonsten gilt der Fahrradtarif.

Es ist zu vermuten, dass gerade in Großstädten eine sehr große Nachfrage nach E-Scootern entstehen wird. Verkehrsminister Scheuer hat die Zulassung für deutsche Straßen stark forciert, da er sich hiervon einen starken Rückgang des innerstädtischen Autoverkehrs, und somit eine Entlastung der Innenstädte, verspricht. Es wird erwartet, dass viele Pendler den Elektro-Tretroller für die „erste und letzte Meile“ von Zuhause zum Bahnhof und vom Bahnhof zum Arbeitsplatz nutzen werden.

Fazit:

maxpool regt Makler dazu an, das Thema „Versicherung von E-Scootern“ aktiv in der Kundschaft anzusprechen. Dieses Produkt kann sich hervorragend als Instrument zur Kundenbindung und für die Platzierung von Folgegeschäft, wie beispielsweise Unfall- und Krankenzusatzversicherungen, eignen.

Detaillierte Beratung erhalten Sie vom maxpool Komposit-Team, telefonisch unter (040) 29 99 40 – 390 oder per E-Mail an komposit@maxpool.de

Autor:
Jochen Feyerherd


Kommentar verfassen

Latest Flickr Images

maxpool

maxpool zählt mit 5.000 angebundenen Maklern zu den größten unabhängigen Maklerpools. Neben Produkten von über 100 namhaften Gesellschaften bietet maxpool seinen Partnern erstklassige eigene Deckungskonzepte an.

© 2018

maxpool Servicegesellschaft für Finanzdienstleister mbH
Friedrich-Ebert-Damm 143
22047 Hamburg

Telefon: (0 40) 29 99 40-0
Telefax: (0 40) 29 99 40-600

Google Analytics deaktivieren