Vorbereitet für den Ernstfall: Der DELA Familien-Schutz

Von der einen auf die andere Sekunde kann das Leben vorbei sein. Die Vorsorge für solche Ereignisse rückt bei vielen in den Hintergrund. Um für den Ernstfall vorbereitet zu sein, hat die DELA den Familien-Schutz entwickelt.

Wie sehr die Deutschen das Risiko eines plötzlichen Todesfalls verdrängen, macht jüngst eine Studie der DELA Lebensversicherungen deutlich. Um das Bewusstsein für dieses Risiko zu schärfen und entsprechende Vorkehrungen für den Ernstfall zu treffen, unterstützt der DELA Familien-Schutz dabei, sich schon heute klar darüber zu werden, was für den Ernstfall geregelt sein muss. Die meisten Menschen haben auf Anhieb keinen Überblick darüber, welche Themen im Rahmen einer umfassenden Vorsorge geregelt werden müssen. Genau hier setzt der DELA Familien-Schutz an. Notfall-Ordner, Checklisten und juristisch geprüfte Vorsorgedokumente wie die Sorgerechtsverfügung oder die Organverfügung helfen jedem Kunden, sich einen Überblick zu verschaffen und alle für den Notfall notwendigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen.

Notfall-Ordner mit wichtigen Dokumenten

Ist jemand aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage, finanzielle, organisatorische oder medizinische Entscheidungen zu treffen, müssen dies häufig die Angehörigen oder mitunter sogar ein gesetzlich bestellter Betreuer übernehmen. Für eine solche Situation enthält der Notfallordner Informationen zu finanziellen, rechtlichen und gesundheitlichen Fragen. Angehörige und Betreuer haben im Notfall Zugriff auf den Ordner und können so im Sinne des Betreuten handeln. Auch Dokumente wie Vorsorgevollmacht, Sorgerechts- oder Organverfügung, Testament sowie Informationen zu Bankverbindungen, Versicherungen, Internetkonten oder Social Media-Accounts lassen sich im Notfall-Ordner hinterlegen.

Vorsorgelücken in der Beratung aktiv ansprechen

Das Thema Sorgerechtsverfügung zum Beispiel ist vielen Familien nicht bekannt: In Deutschland erhalten per Gesetz nicht automatisch die nächsten Angehörigen das Sorgerecht für die Kinder. Wenn beiden Elternteilen etwas zustößt und keine Sorgerechtsverfügung vorliegt, bestimmt zunächst das Jugendamt einen gesetzlichen Betreuer für die minderjährigen Kinder. In der Beratung sollten diese Themen aktiv angesprochen werden, damit solche Vorsorgelücken erkannt und geschlossen werden.

Kunden in ihrer Lebenswelt abholen und beraten

Um umfassend zu beraten, sollten Makler und Vermittler den Kunden und seine Familie in ihrer Lebenswelt abholen und daraus den individuellen Vorsorgebedarf ableiten. Im Vertriebspartnerbereich auf der Website stellt die DELA alle Informationen für das Beratungsgespräch zur Risikolebensversicherung zur Verfügung: Informations- und Vertriebsmaterial, Vorsorgeverfügungen zum Download und einen umfangreichen Beratungsleitfaden.

Weiterführende Informationen erhalten Makler unter www.dela.de oder beim Vorsorge-Management telefonisch unter (040) 29 99 40-370 sowie per E-Mail.

Autor: DELA Lebensversicherungen

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