„So alt werde ich doch nicht“ – Betriebliche Altersversorgung für die Großverdiener?

Gesellschafter-Geschäftsführer und andere besserverdienende Angestellte sind in puncto Altersvorsorge ein Sonderfall. Für sie kann sich eine Unterstützungskasse lohnen.

Die Beiträge zur Deutschen Rentenversicherung sind begrenzt auf die Beitragsbemessungsgrenze von
aktuell 76.200 Euro (West), woraus eine Deckelung der Leistungen folgt. Die bestehende Versorgungslücke zwischen den Rentenleistungen und dem vormaligen Verdienst wird somit bei höheren
Einkommen prozentual größer, als sie ohnehin schon ist. Mit einer Direktversicherung und dem begrenzten Freibetrag allein lässt sich diese Versorgungslücke für Besserverdienende nicht schließen.
Ein gutes Argument, um mit Ihren Kunden über eine Unterstützungskasse zu sprechen. In eine solche können Beiträge fast unbegrenzt steuerfrei eingebracht werden. Zudem sind auch hier bei einer Entgeltumwandlung 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze sozialversicherungsfrei, Arbeitgeberbeiträge sind es immer. Wie bei der Direktversicherung werden die Leistungen dann besteuert. Hier greift also wieder die Idee, die Steuerlast von heute auf später zu verschieben, wenn der Steuersatz in der Regel geringer ist.

Diese Arbeitnehmergruppen, zu denen auch Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) zählen, sind oft besonders kritisch in ihrer Geldanlage. Hier konkurriert die betriebliche Altersversorgung (bAV) direkt mit anderen Anlageformen wie Immobilien, Aktien etc. Wie überzeugen Sie diese kritischen Kunden von einer Unterstützungskasse? Am besten mit Zahlen! Zeigen Sie, dass 1.000 Euro Beitrag zur Unterstützungskasse beispielsweise lediglich 556,90 Euro netto „kosten“. Dies entspricht einer Förderquote auf den Beitrag in Höhe von 44,31 Prozent. Bei der Darstellung der Rentenleistung kommt oft der Einwand: „So alt werde ich doch nicht.“ Was hat der Kunde gemacht? Er hat die Summe der Einzahlungen durch die prognostizierten Renten geteilt und errechnet so ein hohes Alter, bis er „sein gespartes Geld“ wieder drin hat und ins Verdienen kommt. Das ist irreführend. Zum einen unterschätzen viele Kunden ihre Lebenserwartung. Zum anderen ist es sinnvoller, die Nettoeinzahlungen mit den Nettorenten zu vergleichen. Dies macht ein Tool von Swiss Life für Sie. Sie finden es auf der maxpool-Website unter den Tarifrechnern der Gesellschaften. Oder Sie nutzen das Formular „Renditerechner Unterstützungskasse“ unter dem Reiter Angebotsanforderung, Bedarfsanalysen für die Beratung und wir erstellen die Analyse. Für die Rentenberechnung sind die Tarife von Swiss Life mit einer Wertentwicklung des Fonds von 6 Prozent hinterlegt, aber das Prinzip funktioniert mit jeder für die Unterstützungskasse geeigneten Rückdeckungsversicherung.

So beraten Sie Besserverdienende

  • Der GGF ist von der Sozialversicherung befreit und zahlt nicht in die GRV ein? Zu empfehlen ist mindestens der Satz, der für Arbeitnehmer in der Rentenversicherung anfällt (18,7 %).
  • Gewünscht ist ein Beitrag über 500 Euro? Verteilen Sie ihn auf verschiedene Unterstützungskassen. Wählen Sie hierfür unterschiedliche Rückdeckungsversicherungen und verteilen Sie Risiko und Chancen.
  • Die Unterstützungskasse ist oft schwierig. Sprechen Sie uns an auf die Besonderheiten oder übertragen Sie uns die Beratung und wir übernehmen auch die Haftung.

 

Weiterführende Informationen erhalten maxpool-Partner beim Vorsorge-Management bAV telefonisch unter (040) 29 99 40-370 oder per E-Mail.

Ein Kommentar zu „So alt werde ich doch nicht“ – Betriebliche Altersversorgung für die Großverdiener?

  1. Das Thema ist schon sehr umfangreich, so dass man um eine persönnliche Beratung nicht umher kommt. Nur so können offene Fragen direkt beantwortet werden.

Kommentar verfassen

Latest Flickr Images

maxpool

maxpool zählt mit 5.000 angebundenen Maklern zu den größten unabhängigen Maklerpools. Neben Produkten von über 100 namhaften Gesellschaften bietet maxpool seinen Partnern erstklassige eigene Deckungskonzepte an.

© 2018

maxpool Servicegesellschaft für Finanzdienstleister mbH
Friedrich-Ebert-Damm 143
22047 Hamburg

Telefon: (0 40) 29 99 40-0
Telefax: (0 40) 29 99 40-600

Google Analytics deaktivieren