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Pensionsverpflichtungen einfach und sicher optimieren

Die Pensionszusage ist ein Versprechen  des Arbeitgebers gegenüber seinen Arbeitnehmern, betriebliche Versorgungsleistungen zu zahlen. Alle Rechte und Pflichten leiten sich dabei aus der erteilten Versorgungszusage ab.

Gerade bei Gesellschafter-Geschäftsführern (GGF) muss jedoch einiges bei der Erteilung beziehungsweise Änderung der Versorgungszusage beachtet werden. So wurden zum Beispiel die Fragen nach der Probezeit des GGF (zwei bis drei Jahre) und der Leistungsfähigkeit des Unternehmens (fünf Jahre) von der Finanzverwaltung beantwortet. Deutliche Erleichterung hat auch die Klarstellung zum Verzicht auf den zukünftig zu erdienenden Teil der Versorgungsverpflichtung gebracht, so dass sich eine Überprüfung bestehender Pensionszusagen für viele Unternehmer wieder lohnt. Es gibt zahlreiche Beweggründe, eine Pensionszusage auf den Prüfstand zu stellen. Wir ermitteln die bestehenden Motive und erstellen maßgeschneiderte Konzepte für Ihren Kunden. Dabei unterstützen wir Sie unabhängig und fachgerecht, mit einer eindeutigen Abgrenzung zwischen den standesrechtlichen Aufgaben bei der steuerlichen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung. Zunächst geben wir Ihnen eine unverbindliche erste Einschätzung zur Versorgungszusage. Hierzu benötigen wir folgende Unterlagen:

–          Textfassung der Erstzusage, inklusive Gesellschaften

–          Textfassung aller Ergänzungen oder Änderungen der Pensionszusage, inklusive GGF-Beschluss

–          Letztes versicherungsmathematisches Gutachten

–          Kopien der Rückversicherungen, inklusive des letzten Nachtrags

–          Verpfändungserklärung, inklusive GGF-Beschluss

Auch Veränderungen der Firmen- oder Lebenssituation eines Gesellschafter-Geschäftsführers können Veränderungswünsche der Altersversorgung hervorrufen, zum Beispiel:

Komplikationsloser Verkauf der Firma

Hier kommt eine Auslagerung in Betracht. Anwartschaften aus bereits abgeleisteten Dienstzeiten übernimmt der Pensionsfonds gegen Zahlung eines Einmalbeitrags. Dies gilt für zugesagte Rentenleistungen und zukünftig auch für Einmalkapitalzahlungen. Künftige Anwartschaften können durch laufende Beiträge an eine Unterstützungskasse

übernommen werden.

Nachfolge im Familienunternehmen

Durch eine kongruente Ausfinanzierung der Versorgungsansprüche wird die folgende Generation nicht mit bestehenden Finanzierungslücken belastet.

Liquidation aufgrund fehlender Nachfolge

Die Pensionsverpflichtung kann schuldbefreiend von einer Liquiditätsdirektversicherung übernommen werden. Gerne unterstützen wir Sie auch bei einer Mailingaktion oder einer Informationsveranstaltung für Ihre Kunden, Steuerberater und so weiter.

Kontakt
Vorsorgemanagement
Telefon: (040) 29 99 40-750
E-Mail: bav@maxpool.de

 

Veröffentlicht am 09.07.2013

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